Die Herausforderung 750 km endlos erscheinende weiße Weite. 34 Tage Schnee, Eis und Einsamkeit. Mit Ski, Pulkas und Parawings über das grönländische Inlandeis. Von der kaum besiedelten Ostküste bis zur Diskobucht im Westen. Völlig autark und ohne Depots, nur mit der Unterstützung des Windes, haben Martin Hülle, Johannes Lang und Georg Sichelschmidt die Eiswüste Grönlands im Mai und Juni überquert.
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Grönland und die Arktis
In der Arktis vollziehen sich gegenwärtig die schnellsten und gravierendsten Klimaänderungen auf der Welt. Grönland schmilzt. Auf dem Inlandeis bilden sich im Sommer vermehrt großflächige Schmelzwasserbereiche. Zudem wird das Eis auf den Fjorden immer dünner oder es bildet sich erst mit monatelanger Verspätung. Die Grönländer sind die ersten Menschen, die ihr Leben aufgrund des Klimawandels fundamental werden ändern müssen.
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Windenergie Um den Anstieg globaler Erwärmung zu stoppen, muss die Verbrennung fossiler Energieträger reduziert werden. Mit dem Einsatz von Parawings und der effizienten Nutzung der natürlichen Windkraft hat die Expedition auf die Effektivität regenerativer Windenergie hingewiesen.
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Die Route
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